Somone (SE) – Zagora (MA)
24.989 KM
27. 03. - 24. 04. 2026
die Grenze (Guerguerat),
Und weil's lustig ist, nochmal die Grenze wie sie das Navi anzeigt. Mittlerweile sind's nur noch ein paar hundert Meter Piste. Alle ausgebrannte Wracks die letztes mal noch am Straßenrand lagen sind weg, und vermutlich sind auch die Mienen schon geräumt. Würd trotzdem hier nicht spazieren gehen, War is stupid!
Dienstag 31. März
Falls sich jemand wundert, dass da ein Land fehlt. Habe Mauretanien in 2 Tagen durchquert. Davor war ich noch 2 Tage in der Zebrabar in St. Louis. Da nicht nur die Ausreise aus dem Senegal gewohnt schnell ging, sondern auch die Einreise Mauretanien in 40 Minuten erledigt war bin ich bis Nouakchott durchgefahen. Die Piste im Diawling NP ist um diese Zeit knochenhart, also 3 Stunden ordentliches Gerumpel. Nach wenigen Minuten im NP sehe ich mitten im Nirgendwo ein weißes Pärchen mit Rollkoffer auf der Piste, der auf diesem Untergrund mehr springt als rollt. Ein älteres französisches Paar das Richtung Norden will, sind froh einen Lift bis Nouakchott zu haben.
Der Strand in Nouakchott wo ich übernachtet habe ist zwar sehr schön, sind aber zu viele Menschen um Mitzi entspannt schwimmen zu lassen. Also fahr ich am näxten Morgen Richtung Marokko. Auch hier die Ausreise super schnell, bin schon um 14 Uhr an der marokkanischen Grenze. Überlege schon ob ich noch bis Dakhla fahre, dann dauert die Einreise Marokko 4 Stunden.
Mittwoch 01. April
Als ich um 8 Uhr los will ist es ziemich dunstig. Scheisse ohne Licht, also warte ich noch. Kurz vor 10 immer noch beschissene Sicht. Keine Lust noch eine Nacht an der Grenze zu stehen, also fahr ich mit eingeschaltenen Warnblinker los.
Mag schräg klingen, ohne Bremsen noch fast 3.000 KM bis zur Werkstatt. Tatsächlich ist es nicht so wild weil es den größten Teil fast nur gerade aus geht und es kaum Verkehr gibt. Die Polizeikontrollen waren eine kleine Herausforderung, winken ungeduldig weil ich ganz langsam (und sehr laut, wenn ich in den 1. Gang schalte bis zu 4.000 U/min) an sie ran fahre. Interessiert sie auch nicht, dass ich bei schlechter Sicht ohne Licht und mit eingeschaltenen Warnblinker fahre.
Um die Kacke zu vervollständigen, rund 200 KM vor Dakhla merke ich, dass die Lenkung schlechter wird. Zieht stark nach links, also halte ich an. Reifendruck scheint überall gleich zu sein und keine Beschädigungen. Leg mich unter die Vorderachse und sehe mit meinem „fachkundigen Blick“, nix. Als fahr ich weiter und bis ich in Dakhla bin ist klar, die Route muss geändert werden. Ziemlich frustriert beschließe ich so nicht nach Es Samara und Assa, tiefer in die Westsahara zu fahren. Wollte von Es Samara über Zag nach Assa und dann nach Zagora fahren. Vermutlich außer viel Militär (Grenznähe Algerien) kaum Verkehr, und wenn ich richtig recherchiert habe, mindestens 80 KM Piste. Frustriert weil ich mich auf die Felszeichnungen gefreut hatte komme ich in Dakhla an. Dann große Erleichterung, die französischen Pensionisten mit ihrem Wohnwagendorf mit Gassen und viel Sichtschutz sind nicht mehr da. Gleich mal mit Mitzi eine Runde gedreht. Die Surfer mit ihren Vans sind wesentlich sympathischer als die Pensionisten mit den Weißwannen.
Nach ein paar Minuten am Wasser ist die Laune wieder besser.
Dann am Abend die neue Route festgelegt. Wenn ich über Sidi Ifni (vermutlich das letzte Mal am Meer), Tafraoute und das Ait Mansour Valley fahr ist das ein Umweg von weniger als 200 KM nach Zagora. Straßen sind asphaltiert, zwar ein paar Serpentinen mehr, dafür hab ich noch ein paar schöne Orte gesehen.
Donnerstag 02. April
Am Morgen regnet es, also wieder mit Warnblinker los. Gleich bei der Ausfahrt PK 25 eine Polizeikontrolle, freundlich durchgewunken. Niemand wundert sich dass ich mit Warnblinker fahre, soll mir recht sein. Regen hört bald auf, dafür wird der Wind stärker. Der Sand bleibt nicht auf der Fahrbahn liegen, weht aber so 30 cm darüber und von der Straße ist nicht mehr viel zu sehen. Kurz nach Dakhla ist die Straße perfekt ausgebaut, Zweispurig und eine Menge Schilder die die kleinste Krümmung der Straße anzeigen. Also kein großes Problem. Das Überholen der großen LKW's ist etwas tricky bei dem starken Wind. Sobald du in deren Windschatten fährst wirst du wie von einem Magneten hingezogen, und beim rausfahren gibt’s eine ordentliche Klatsche von rechts. Komme am Abend ziemlich erledigt in El Aaiún an.
Freitag 03. April
Nach einer ruhigen Nacht am Flughafen von El Aaiún geht’s heute das letzte große Teilstück nach Sidi Ifni. Danach gibt’s bis Zagorra nur noch 2-4 Stunden Fahrten, also Augen zu und durch. Vor Sidi Ifni sind's dann auch schon einige Serpentinen die es zu meistern gibt. Während ich auf Sidi Ifni zurolle überlege ich, ob ich mich beim fahren stark umgewöhnen muss wenn wieder alles funktioniert. Aber hauptsächlich freu ich mich auf Sidi Ifni, eine wunderschöne kleine Stadt. Und endlich wieder perfekte Infrastruktur.
Dienstag 07. April
Habe sehr angenehme Tage hinter mir. Am ersten Tag wieder ein kleiner Schock, die Kreditkarte die immer funktioniert hat wird abgelehnt, Betrugsverdacht. Zurück zum Platz und die anderen 2 geholt, bei beiden das gleiche. Also ins Cafe auf einen Minztee mit doppelter Menge Zucker und recherchiert, Support funktioniert hier nicht. Bei den Sicherheitseinstellungen der Apps die Synchronisation mit Standort deaktiviert und hoffnungsvoll zum Automaten. Keine Karte wird akzeptiert, gibt aber 4 Automate und beim letzten funktionieren 2 Karten. Der Umweg hat mich bei einer Konditorei vorbeigeführt. Gleich auf Vorrat gekauft, Kühlbox wird hauptsächlich für Getränke und Süßkram benutzt.
Ist jetzt wieder wie in Europa. Die Polizei ist korrekt und entschuldigt sich für Strafgelder (unglaublich wie viele Radarfallen es in Marokko gibt), alles funktioniert, aber vor allem ist dieses Land ein kulinarischer Hochgenuss. Und das zu Preisen die zu meiner gebeutelten Reisekasse passen. Brot, Süßkram, Gemüse und Obst, muss aufpassen, dass ich nicht zu viel einkaufe. Auch eine Tajine ist mal drin. Weder beim einkaufen am Markt noch im Restaurant gibt’s Stress wegen Mitzi.
Vermutlich auch weil Sidi Ifni eine Touristenstadt ist, macht sich aber (zumindest um diese Zeit) nicht unangenehm bemerkbar. Auf dem Campingplatz stehen ausser mir noch 3 französische Weißwannen, 2 haben fette Motorroller dabei und einer ist mit einem Smart am Anhänger gekommen. Damit machen sie tagsüber Ausflüge und um 20 Uhr ist Licht aus.
Der Platz von der Treppe aus fotografiert. Weil mir am Strand schnell kalt ist wird Mitzi's Wasserzeit auf eine Stunde täglich reduziert.
Und, weil ich gern durch diese Stadt spaziere. Die Spanier haben Art Deco mitgebracht, viele schöne Privathäuser (Villen oder Hotels), aber auch der Park, das Rathaus und das Krankenhaus.
Das nächste Ziel ist Tafraoute, aber zuerst geht’s morgen nach Agadir ein paar Besorgungen machen.
Donnerstag 09. April
Am Mittwoch in Agadir nur ein paar Besorgungen gemacht und übernachtet. Stellplatz mit Blick auf den Strand und nur ein paar Stufen bis zum Meer. Schon sehr nett, aber Unmengen Touristen hier. Dieses Mal junge Surfer, also morgen weg Richtung Berge.
Heute, erstes Ziel die blauen Felsen. Die Serpentinen sind eine kleine Herausforderung, aber ohne viel Gegenverkehr bleibt genug Zeit die Aussicht zu genießen.
Dann wieder zurück an einen meiner Lieblingsstellplätze der letzten Reise.
Da wir schon kurz nach Mittag da sind bleibt Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang. Weil wir alleine sind rast sie im Zick Zack hin und her, unterbrochen durch ausgiebige Schnüffelphasen. Bin mir ziemlich sicher, dass sie den Ort wiedererkennt. Aber nach 2 Jahren, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind wir fast 4 Stunden unterwegs und ich merke bei der Aussicht nicht, dass es kühl wird.
Am Rückweg fällt auf, dass seit dem letzten Mal wieder einiges neu gemacht wurde.
Zurück beim Wagen bin ich froh über meinen Fleece Pyjama und die Wolldecke aus Schottland, die ich von meiner zweiten Lieblingstochter bekommen habe. Sind hier auf 1.200 Meter, die Aussicht wird in der Nacht mit 4° bezahlt.
Samstag 11. April
Gestern nach einer exklusiven Nacht an diesem aussergewöhnlichen Stellplatz zu einen günstigen Campingplatz gefahren der nur wenige Minuten entfernt ist. Heiße Duschen und fast leer. Aber vor allem, mitten in herlichstem Gassigebiet. Für mich viel zu schauen, für das Tier viel zu schnüffeln.
Da es keine Ziegen gibt darf sie frei laufen. Bei ihrem intensiven Geschnüffel wird bald klar, hier gibt es noch andere Bewohner. Keine Spur gefährlich (lese/höre ich immer wieder über Marokko und Sraßenhunde), eher anhänglich. Begleiten uns über ein langes Stück. Mitzi lässt's kalt, Routine?
Heute beim Morgengassi 6° und bewölkt. Dem Tier gefällt's und ich merke, dass mir beim gehen warm wird.
Nach einer knappen Stunde waren wir in Tafraout. Gleich beim ersten Cafe gab's Süßkram und ich kann mit Mitzi draußen sitzen. Sitze bei einem Minztee und verspeise 2 Stück Gebäck. Weiß nicht ob's ein Mißverständnis oder ein Angebot war, bei einem Preis für 1,80€ für eine Kanne Tee, 3 Baguette und 2 Schokobrötchen.
Egal, dann geht's gut gestärkt auf den Rückweg. Am Weg sehe ich einen kleinen Frieseursalon. Da fällt mir ein, dass ich schon wieder etwas verwahrlost aussehe und beschließe rein zu gehen.
Als ich dem Friseur zeige, dass der ganze Bart ab soll ist er bestürzt. Er überzeugt mich, dass etwas stehen bleiben muss. Also wage ich ein haariges Experiment.
Dann geht’s nicht direkt zum Platz zurück, wir biegen irgendwo links ab. Keine Menschen und keine Ziegen, also perfekt.
Auch an dieser Moschee ist alles verlassen. Ist zwar mitten im Nirgendwo, aber neu gebaut mit vielen Nebengebäuden. Haben sie rund um eine Ruine gebaut.
Der CP ist zwar nix besonderes, aber er ist leer und liegt perfekt. Kostet außerdem nur 4€.
Dusche für mich ist heiß, nach fast 7 Monaten kalt (und meist Eimer) genieße ich das jetzt bei nur noch 14-16° abends. Dass es eine Hundedusche gibt find ich super, glaub nur nicht, dass ich Mitzi da rein quetschen kann. Tatsächlich haben 2 französische WOMO's genau solche Tierchen mit.
Mittwoch 15. April
Aus den geplanten 2 Tagen ist eine Woche geworden. Es ist jetzt tagsüber immer sonnig mit 20° - 25°, perfekt für lange Spaziergänge mit Mitzi. Die genießt das Wetter und dieses perfekte Gassigelände genau wie ich.
Nach routinieren posen wird das Gelände erkundet. Geht wieder leinenlos, weil keine Ziegen weit und breit.
Aber auch für mich ist es ein Genuss hier stundenlang rumzuspazieren. Das zufriedene Tier beobachten und alles ringsum bestaunen. Der Antiatlas gehört zu meinen Lieblingsplätzen in Marokko.
Morgen geht’s übers Ait Mansour Valley Richting Zagora. Geplant ist am Sonntag Abend anzukommen und vor der Werkstatt zu schlafen, damit die Jungs Montag morgen starten können.
Donnerstag 16. April
Nach 2 Stunden Serpentinengekurve auf engen Straßen und grandioser Aussicht in der Ait Mansour Schlucht angekommen. Bei diesen Bildern wusste ich jetzt schon, dass sich der Umweg gelohnt hatte.
Hab dann mitten in der Oase einen guten Stellplatz gefunden.
Außer uns war niemand da, bis auf eine Hundefamilie mit einem sehr aufdringlichen Welpen.
Das Kennenlernen lief entspannt ab. Dass die Leine als Spielzeug entdeckt wurde nahm Mitzi ziemlich gelassen.
Nichtmal die Schaukämpfe die vor ihrer Nase ausgetragen wurden regten sie auf. Beobachtete das Szenario gut gelaunt, da wusste ich noch nicht, dass die süßen Tierchen morgen für ausgesprochen schlechte Laune sorgen sollten.
Auf dem Weg habe ich ein kleines Cafe enteckt, also ungefähr eine halbe Stunde zurück gelaufen und erstmal ein Berberomelette und Minztee.
Danach ging's auf ausgiebige Oasenerkundung. Wo Oase, da auch Wasser.
Wurde dann mehr als eine Gassirunde, wir haben den ganzen Nachmittag die Schlucht erkundet.
Freitag 17. April
Wache gut gelaunt auf und mache wieder mal ein Morgenaussichtsfoto.
Hab gestern die Schlappen und die Sneaker draußen stehen gelassen. Außer den Hunden ist ja niemand da und Skorpione gibt’s hier nicht. War dann jeweils nur noch ein Schlappen und ein Sneaker da. Nachdem unterm Auto nix war und die Hundebande fröhlich rund um's Auto gespielt hat, hab ich beschlossen mal Kaffee zu trinken und die Schuhe danach zu suchen. Können ja nicht weit sein, dachte ich. Nach mehr als einer Stunde suchen, gefühlt hinter Tausend Palmen nachgesehen, hab ich aufgegeben. Die müssen die Schuhe vergraben haben, also beschließe ich mit den Wanderschuhen weiter zu fahren. Würde noch ein Kacktag werden.
Am Weg nach Tata wo ich noch einen Zwischenstopp vor Zagora engeplant habe geht’s auf eine Schotterpiste. Sehr hart, laut und außer mir nur LKW's unterwegs. Ungefähr 90 KM vor Tata (und insgesamt 350 KM nach Zagora zur Werkstatt) beginnt der Wagen plötzlich heftig nach links zu ziehen. Da ich kaum noch gegenlenken kann halte ich an. Beim aussteigen denke ich, jetzt ist die Lenkung endgültig hinüber.
Dann seh ich das, da is nix mehr zu flicken.
Also fluchend in der Hitze und im Staub (eine Panne auf einer schön asphaltierten Straße wär mal eine Abwechslung) Ersatzrad vom Dach geholt und Rad gewechselt.
Da alle 3 Minuten ein LKW vorbeifuhr und ordentlich Staub aufwirbelte, war ich nicht nur von der Hitze erledigt sondern auch komplett verdreckt. Mehr Sorgen bereitete mir die Info aus der Werkstatt im Senegal die das Ersatzrad geflickt haben und meinten, nur für den Notfall und ich brauche ein neues. Haben sie ja dann nicht geschafft, als muss der Notfall noch 350 KM halten.
Montag 27. April
Nach einer Nacht in Tata bin ich am Samstag gut in Zagora angekommen. Nachdem ich das Wochenende auf einem Campingplatz war gleich Montag morgen in die Werkstatt gefahren. Jaboud begrüßte mich herzlich (alle Mechaniker konnten sich an uns erinnern) und als ich sofort mit meiner Liste loslegen wollte bremste er mich ein. Zuerst gibt’s Frühstück für alle, und das bereitet hier der Chef zu. In einer Ecke der Werkstatt stand ein Gaskocher, und während Jaboud mit der rechten Hand Minztee aufgoss rührte er mit der linken in einer Riesepfanne in einem Omelette. Nachdem in aller Ruhe gefrühstückt und die Reparaturliste besprochen wurde fuhr uns ein Mechaniker mit unserem Gepäck (hab mal Futter für 5 Tage gepackt) ins Hotel.
Das Prends Ton Temps ist ungefähr 15 Minuten vom Zentrum und liegt nicht besonders schön. Zusammengefasst, heiß, staubig und ausser engen Gassen mit lauten Kindern gibt’s hier nix. Aber es ist leistbar, das Bett ist okay und es gibt Klimaanlage und gutes WIFI. Außerdem ist es eine große Anlage mit kleinen Häuschen und vielen schattigen Plätzen.
So groß, dass ich mich nach einer Woche noch immer verirre. Es gibt ziemlich viele Gänge, jedes Häuschen ist in einer anderen Sprache mit „nimm dir Zeit“ beschriftet. Obwohl riesig ist es komplett leer, einen Motorradfahrer aus Litauen in bisher 8 Tagen gesehen. Es gibt noch ein Apartementhaus in dem es einen Mieter gibt.
Nach 8 Tagen ist es jetzt einigermaßen langweilig, draußen heiß und staubig, außerdem gibt’s in Zagorra nix zu sehen. Auto wird erst am Donnerstag fertig, also noch 4 Tage das gleiche Programm. Chillen und streamen, dafür eignen sich die vielen gemütlichen Nischen die mir fast alleine gehören. Gibt ziemlich viele Katzen hier, also bleibt Mitzi im klimatisierten Zimmer. Sind auch keine netten Kätzchen, springen beim Essen auf den Tisch um zu klauen. Wenn man sie verscheuchen will bekommt man eine gewischt. Gibt jetzt ein Agreement, sie bekommen was ab, dafür bleiben sie unten.
Ist schon sehr nett hier, alles wurde rund um die Palmen gebaut. Das erste Bild ist meine Tür, beim zweiten sieht man, dass der Baum auch ins Haus integriert ist. Gibt dann auch schon Konkurenz zwischen Mauer und Bäumen.
Eigentlich lässt's sichs hier gut aushalten, mein Frühstücksplatz ist genial und abends macht der Besitzer Musik. Auswahl an Instrumenten hat er.
Also, die 4 Tage werden auch noch vergehen. Geplant ist, am Freitag für ein paar Tage in die Wüste zu fahren. Danach geht’s über den hohen Atlas ins Riffgebirge, mitten ins Anbaugebiet. Und danach noch ein paar Tage ans Mittelmeer und zurück nach Tanger zur Fähre.
Erstelle deine eigene Website mit Webador